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"Um die Wirklichkeit wahrzunehmen, braucht man nicht nur Sprache und Zahlen, sondern auch - wie Max Ernst - viel Fantasie und Witz als wichtige Lebenstechniken" (Aus der Eröffnungsrede der Schulleiterin I. Heuckmann) |
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Frau Zürcher,eine der Hauptaktivistinnen der Fachgruppe Kunst,
gibt bei der Eröffnung einige Erläuterungen zu den
ausgestellten Kunstwerken. |
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OberstufenschülerInnen, stellten ein Gemälde von Max Ernst aus dem Jahr 1921 nach. |
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Preisverleihung an die Sieger des Wettbewerbs: Frédéric Dupont   und Mario Schunk |
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oben links: 30 Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs gestalteten die
"Landschaft mit keimenden Korn" von Max Ernst in 80 Einzelteilen und setzten sie zu einem großen
Ganzen zusammen. oben rechts: Ähnlich verfuhren Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit einem Foto mit Max Ernst und Dorothea Tanning: "Capricorne" in 48 Farbquadraten. |
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Bei diesem Projekt "Surrealistischer Kaffeetisch", der Jahrgangsstufe 13, zeigt sich deutlich die Verbindung von Kunst und Kommerz. |
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Besonderen Dank an den Starfotographen:Dennis Laudenbach,
der die Fotos zu diesem Bericht geschossen hat.